Durchbruch beim rückwirkenden Freizeitausgleich für Bereitschaftsdienst erzielt!

Der GdP-geführte Hauptpersonalrat (HPR) der Bundespolizei beim Bundesministerium des Innern (BMI) hat einen Durchbruch bei der Regelung zum rückwirkenden Freizeitausgleich für Bereitschaftsdienst erzielt. In mehreren Gesprächen des HPR-Vorsitzenden Sven Hüber und Heinz Selzners (beide GdP) mit dem Fachreferat des BMI und dem Abteilungsleiter Bundespolizei, Dr. Helmut Teichmann, folgte das BMI der Auffassung unserer Gewerkschaft, dass auch rückwirkend noch Freizeitausgleichsansprüche auszugleichen sind. Noch in dieser Woche wird ein BMI-Erlass ergehen, nach dem rückwirkend ab November 2015 für Bereitschaftszeiten zu 100 Prozent Freizeitausgleich gewährt wird – sowohl für als Mehrarbeit (§ 88 BBG) angeordneten Bereitschaftsdienst als auch für übrige Zeiten (§ 87 BBG), die ... (weiterlesen)

13. Dezember 2017 | Bereich: Allgemein | | Drucken |
Sicherheitszulage für Tarif & Verwaltung: BMI will GdP-Forderung aufnehmen

Während in mehreren Sicherheitsbehörden des Bundes, wie dem Bundeskriminalamt, dem Bundesnachrichtendienst, dem Bundesamt für Verfassungsschutz oder dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, bereits Zulagen gezahlt werden, die die erhöhte Gefährdung der Beschäftigten im Tarifbereich und Verwaltungsbereich entschädigen sollen, bleiben diese bisher den Tarifbeschäftigten und Verwaltungsbeamten der Bundespolizei verwehrt. „Aus unserer Sicht eine große Ungerechtigkeit! Daher haben wir uns bereits am 18. September mit einem Schreiben an den Bundesinnenminister gewendet und uns für die Einführung einheitlicher Sicherheitszulagen für Tarifbeschäftigte und Verwaltungsbeamte der Sicherheitsbehörden des Bundes ausgesprochen“, so Rüdiger Maas, Tarifexperte und stellvertretender Vorsitzender im GdP-Bezirk Bundespolizei. Terroristische Anschläge in Deutschland und im ... (weiterlesen)

13. Dezember 2017 | Bereich: Allgemein | | Drucken |
„Stark für Dich. Stark für Deutschland.“

Berlin. Nun ist er erfolgt, der Startschuss für eine Kampagne, die Bundesinnenminister Thomas de Maiziére seit langem persönlich am Herzen lag. Mit dem Slogan „Polizei und Rettungskräfte – Stark für Dich. Stark für Deutschland.“ soll flächendeckend mit TV-Spots, in den sozialen Medien und auf Riesenpostern in deutschen Großstädten das gesellschaftliche Klima gegenüber uniformierten Polizei- und Rettungskräften verbessert und der „Respekt gegenüber denen gestärkt werden, die täglich ihren Kopf für uns hinhalten.“ Bei der Preview am Donnerstag im Bundesinnenministerium rieben sich auch PR-Profis verwundert die Augen, angesichts der ausdruckstarken Bilder und der Klarheit der knappen Statements. Die Darsteller, eine Polizistin, ein ... (weiterlesen)

3. Oktober 2017 | Bereich: Allgemein | | Drucken |
GdP zur inneren Sicherheit: Malchow fordert Treffen der Kanzlerin mit Länderchefs

Berlin. Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Oliver Malchow, warnt angesichts offenbar schwieriger Koalitionsverhandlungen, die drängenden Fragen der Kriminalitätsbekämpfung in Deutschland aus den Augen zu verlieren. „Die Wählerbefragungen haben nachdrücklich ergeben, dass viele Bürger die innere Sicherheit umtreibt. Alleinige Ankündigungen über die personelle Aufstockung der Sicherheitsbehörden helfen da wenig, wenn deren Umsetzung vor allem in vielen Bundesländern nur sehr stockend vorangeht“, sagte Malchow am Dienstag in Berlin. Die politisch verantwortlichen Parteien müssten schnellstens vom Ankündigungs- in den Vollzugsmodus übergehen, um in der neuen Legislaturperiode spürbare Veränderungen in den Polizeien von Bund und Ländern zu erzielen. Der GdP-Chef äußerte die Erwartung, ... (weiterlesen)

3. Oktober 2017 | Bereich: Allgemein | | Drucken |
DGB Thema: Befristete Beschäftigung: und tschüss!

einblick Oktober 2017 Die Beschäftigungsquote ist auf Rekordhoch – also alles bestens auf dem deutschen Arbeitsmarkt? Nicht für die befristet Beschäftigten – inzwischen über 3,2 Millionen Menschen in Deutschland. Sie haben weniger Geld, weniger Perspektiven und weniger Sicherheit. Und über allem hängt die Frage: Wird der Vertrag verlängert? Die Situation Fast die Hälfte aller neu abgeschlossenen Arbeitsverträge hat inzwischen ein „Verfallsdatum“ – Auszubildende und Mini-Jobber nicht mitgerechnet. Das zeigen aktuelle Zahlen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Aber nicht nur Berufsanfänger werden befristet eingestellt, sondern zunehmend auch mittlere und höhere Altersgruppen: Bei den 30- bis 39jährigen sind es 49 Prozent, die ... (weiterlesen)

3. Oktober 2017 | Bereich: Allgemein | | Drucken |
GdP-Erfolg: 3 Tage Dienstbefreiung für G20-Einsatz in Hamburg

Wie heute Abend bekannt wurde, konnte sich die GdP auch in der Bundespolizei mit ihrer Forderung nach einer fairen zusätzlichen Anerkennung für die G20-Einsatzkräfte durchsetzen: Allen Bundespolizistinnen und Bundespolizisten, die im Rahmen des G20-Einsatzes ihren Dienst in Hamburg verrichteten, werden drei Tage zusätzliche Dienstbefreiung zugesprochen. Die Entscheidung von Bundespolizeipräsident Dr. Dieter Romann soll in Kürze auch in einem internen Schreiben den Beschäftigten publik gemacht werden. Die GdP fordert zudem, dass auch für die darüber hinaus im Rahmen des G20-Gipfels, z.B. zur Grenzsicherung, eingesetzten und ebenfalls stark belasteten Kräfte angemessene zusätzliche Regelungen gefunden werden. Dafür werden wir uns nun bei den Bundespolizeidirektionen stark ... (weiterlesen)

11. Juli 2017 | Bereich: Aktuell | | Drucken |
GdP fordert intensivere Beachtung der Belange der Menschen mit Behinderungen in der Polizei

Berlin. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) appelliert an die Verantwortlichen in Politik und Polizeibehörden, sich intensiver um die Belange der Menschen mit Behinderungen in der Polizei zu kümmern. Der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Dietmar Schilff sagte am Dienstag, die Rechte der Schwerbehindertenvertretungen müssten von den Dienststellen stärker in den Fokus gerückt werden. „Neben der Beachtung der Vorschriften des Bundesteilhabegesetzes und der Sozialgesetzbücher müssen sich die Regierungen des Bundes und der Länder sowie das Polizeimanagement viel intensiver mit diesem wichtigen Themenfeld beschäftigen. Jeder kann von heute auf morgen schwerbehindert werden“, betonte Schilff, im Geschäftsführenden GdP-Bundesvorstand zuständig für die Unterstützung der Arbeit der Kommission ... (weiterlesen)

25. April 2017 | Bereich: Allgemein | | Drucken |
Gewerkschaft der Polizei zu Vorfall in Frankfurter Bundesliga-Arena

Berlin. Mit Empörung hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) auf ein Plakat mit Aufschrift „Für jedes Stadionverbot… Bulle Tod“ reagiert, das eine Gruppe von Eintracht-Ultras im Spiel der Frankfurter gegen den FC Augsburg am Wochenende im Stadion hochgehalten hatte. GdP-Bundesvorsitzender Oliver Malchow sagte am Montag in Berlin: „Auch wir erwarten Konsequenzen, die der Frankfurter Vorstand bereits angekündigt hat. Wir gehen davon aus, dass die Staatsanwaltschaft aktiv wird.“ Verein entschuldigte sich bei Polizei Der GdP-Bundesvorsitzende begrüßte zugleich die Tatsache, dass der Vorstand des hessischen Vereins sich bei der Polizei für diesen untragbaren Vorfall entschuldigt hat. Angesichts der deutlich zugenommenen Gewaltbereitschaft in ... (weiterlesen)

25. April 2017 | Bereich: Allgemein | | Drucken |
GdP-Bundesfrauenvorsitzende: Polizistinnen wollen keine Sonderbehandlung

Berlin. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) setzt sich gerade in Zeiten vieler Neueinstellungen für die Gleichstellung von Frauen und Männern in der Polizei ein. „In Bund und Ländern sind viele Frauen in den kommenden Jahren unter den Berufsanfängern. Wie ihre erfahrenen Kolleginnen wollen sie im Dienst nicht in der zweiten Reihe stehen. Polizistinnen wollen keine Sonderbehandlung“, sagte die Bundesvorsitzende der GdP-Frauengruppe, Dagmar Hölzl, am Mittwoch am Rande einer Tagung anlässlich des Internationalen Frauentages in Mainz. Nur wenige Frauen in Führungspositionen Frauen hätten zwar andere Fähigkeiten, beispielsweise, wenn es im Streifendienst darum gehe, Konflikte mit Worten zu entschärfen. „Jedoch wollen meine Kolleginnen auch ... (weiterlesen)

8. März 2017 | Bereich: Allgemein | | Drucken |
Ausweitung der Videotechnik bietet große Chancen für die Polizeiarbeit

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) nahm heute bei einer öffentlichen Anhörung des Innenausschusses des Deutschen Bundestages Stellung zum Einsatz mobiler Videotechnik in der Bundespolizei und einer Ausweitung der Videoüberwachung. Hintergrund sind Beratungen zu zwei Entwürfen für das Gesetz „zur Verbesserung der Fahndung bei besonderen Gefahrenlagen und zum Schutz von Beamtinnen und Beamten der Bundespolizei durch den Einsatz mobiler Videotechnik“ sowie eines Videoüberwachungsverbesserungsgesetzes. Jörg Radek, Vorsitzender des GdP-Bezirks Bundespolizei „Es ist absolut begrüßenswert, dass die zunehmende Gewalt gegenüber Polizeibeamten als großes Problem anerkannt und nun unter anderem mit dem Gesetzesentwurf zur mobilen Videotechnik versucht wird, bestmöglichen Schutz für die Beamten zu erreichen“, ... (weiterlesen)

8. März 2017 | Bereich: Allgemein | | Drucken |